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Das
GRIS-Konzept
Über die
Wirksamkeit eines Trainings entscheidet nicht nur
der richtige Inhalt, sondern vielmehr die
Transferstärke der Teilnehmer.
Wie lässt sich der Nutzen von
Weiterbildung steigern?
Wie vermeidet man, dass gute
Vorsätze wie nach Silvester schnell verpuffen?
Wie kann man den Praxistransfer
steigern?
Was macht genau die Fähigkeit
aus, sich selbst bei Sozialkompetenzen zu verändern?
Das sind die Fragen, auf die das
GRIS-Konzept
in einer neuen Perspektive Antworten gibt.
Dieser Lösungsansatz betrifft die Entwicklung von
Soft Skills. Soft Skills bzw. Soziale
Kompetenzen betreffen ein Bündel von Denk- und
Verhaltensgewohnheiten im Umgang mit sich selbst (z.
B. Zeitmanagement, Work-Life-Balance,
Selbstvertrauen) und im Umgang mit anderen Menschen
(z. B. Konfliktfähigkeit, Rhetorik, Verkauf,
Führung).
Das GRIS-Konzept räumt mit einem
zentralen Denkfehler zum Thema Praxistransfer
auf. In der heutigen Weiterbildungspraxis geht jeder
stillschweigend davon aus, dass sich alle
erwachsenen Menschen im Prinzip gleich gut verändern
können, wenn sie nur wollen.
Das heißt z. B.:
-
Jeder kann gleich gut Anregungen
aus einem Seminar in seinen Alltag übersetzen.
-
Jeder hat gleich gut die
Disziplin und Zielstrebigkeit, solange
dranzubleiben, bis eine neue Gewohnheit
entstanden ist.
-
Jeder kann sich selbst gleich gut
reflektieren und beobachten, um zu erkennen,
wann er sich wie verhält.
Natürlich hat jeder ein Gefühl dafür,
wie Veränderung funktioniert. Doch die genauen
einzelnen Kriterien – sprich Stellschrauben –
wovon es im Einzelnen abhängt, sind den meisten
nicht bewusst und damit auch nicht beeinflussbar.
Geschweige denn, dass es das nötige psychologische
Know-How gibt, um geeignete Handlungsstrategien
parat zu haben.
Wichtig ist: Menschen sind nicht
alle gleich gute Selbstveränderer. Und da liegt
der erwähnte Denkfehler. Die heutige Annahme ist.
Personalentwicklung muss genau zum Bildungsbedarf
passen, damit es funktioniert. Das ist richtig. Dazu
muss jedoch noch kommen: Personalentwicklung muss
auch zu der Transferstärke von Mitarbeitern passen.
Die Grundlage und das USP des
GRIS-Konzeptes ist ein neues, einzigartiges und
fundiertes Analyseverfahren, das die sog.
Transferstärke von Menschen misst. Das Instrument
heißt: Fragebogen zur Erfassung der
Transferstärke. Es basiert auf neun
grundlegenden Faktoren. Damit kann man die
Ausprägung der Fähigkeit ermitteln, neues Denken und
Verhalten zu erlernen oder hinderliche Gewohnheiten
zu verändern.
Die Transferstärke sagt aus,
wie gut eine Person in der Lage ist, Inhalte aus
Seminaren, Coachings, Vorträgen oder
Teamentwicklungen konsequent, zielorientiert,
messbar und authentisch in die eigene tägliche
Praxis zu bringen.
Indem Menschen ihr individuelles und
aussagekräftiges Transferstärke-Profil genau
kennen, sind sie in der Lage, ihre eigene
Transferstärke grundsätzlich zu steigern bzw.
konkrete Entwicklungsvorhaben erfolgreicher zu
meistern.
Zum GRIS-Konzept gehört ein
Toolset von Handlungsstrategien. Mit diesem
Wissen können Vorgesetzte für sich selbst bzw. für
Ihre Mitarbeiter präzise und punktgenau nachhaltige
Personalentwicklung und Veränderungsprozesse
managen.
Darüber hinaus ermöglicht das
Analyseverfahren im Rahmen von Vor- und Nachtests zu
ermitteln, inwiefern sich die eigene Transferstärke
positiv entwickelt hat.
Nutzen des GRIS-Konzeptes
-
Seminarteilnehmer kennen ihre
persönliche Transferstärke und wissen die
Handlungsstrategien, um Ihre eigene
grundsätzlich Transferstärke zu steigern und
Entwicklungsvorhaben besser zu meistern.
-
Vorgesetzte bekommen das nötige
Rüstzeug, um die Transferstärke ihrer
Mitarbeiter besser im Arbeitsalltag zu erkennen
und dadurch wirkungsvollere
Mitarbeiterentwicklung durchzuführen.
-
Vorgesetzte können ihren
Mitarbeitern bewusst machen und sie
sensibilisieren, welche Transferstärke sie haben
und mit ihnen Lern- und Veränderungsprozesse
gemeinsam besser gestalten.
-
Vorgesetzte sparen Zeit, weil sie
zu jedem Transferstärke-Profil ein passendes
Toolset an die Hand bekommen, mit dem sie in der
Praxis arbeiten können, um individuelle
Entwicklungsprozesse zu managen.
-
Vorgesetzte können bewusster
unter Kosten-Nutzen Überlegungen entscheiden,
wieviel Aufwand sie an Zeit, Geld und Arbeit in
die Entwicklung von Soft Skills bei ihren
Mitarbeitern investieren wollen.
-
Vorgesetzte können darüber hinaus
ihre Personalauswahl bewusst darauf hin
gestalten, transferstarke Mitarbeiter
einzustellen.
Fazit: Der Praxistransfer
beginnt bereits vor einem Seminarbesuch. Jeder
Teilnehmer muss vor einem Seminar genau seine
persönliche Transferstärke kennen und wissen, was er
braucht, damit er erfolgreich neues Verhalten lernen
oder hinderliche alte Gewohnheiten verändern kann.
Und nicht nur das: Am besten kennt
diese Zusammenhänge nicht nur der Vorgesetzte,
sondern auch der zuständige Personalentwickler und
der Trainer.
Eine Veröffentlichung zu dem Konzept
der Transferstärke und dem dazugehörigen Fragebogen
lesen Sie hier:

Dr. Richard Gris sagt dazu:
„Das GRIS-Konzept setzt an dem
Punkt an, dem Einzelnen viel besser gerecht zu
werden, anstatt Gleichmacherei zu betreiben.
Gleichmacherei ist höchst ungerecht und
wirkungslos.“
Wenn Sie Dr. Richard Gris eine
Rückmeldung zu seinem Konzept geben möchten
oder es mit ihm diskutieren wollen, nehmen Sie bitte
Kontakt auf. Er freut sich auf Sie.
***
Außerdem hat Dr. Richard Gris noch
einen besonderen Service für Sie:
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Tipps zur Mitarbeiterentwicklung
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